uninteressantes Geschwafel einer unerhörten Philosophin

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Lyrik

Wie eine welke Blume

Wie eine welke Blume
dürstet mich
nach deiner Nähe
sehn ich mich
nach deinen Armen
warmen Sonnenstrahlen gleich
der Augenblick
in deiner Liebe

24.2.11
17.3.11 01:12


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Lotusblüte

Einer Lotusblüte gleich
perlt an mir ab
das Wort der Gespräche um mich
das bissige Wort des Nachbarn
verschlossen ist die Blüte selbst
für all die Sonnenstrahlen
die des Winters Kälte durchbrechen
und tasten nach der Leere in mir
Es bleibt
die Traurigkeit
Verlassenheit
Einsamkeit
inmitten der vielen Worte

24.2.11
17.3.11 01:11


bis September

Du sagtest, dass ich deine Liebe wär
und mein Verstand fiel aus dem Bett
Ich wusste, dass ich dir nicht zu Gefallen hätte sein dürfen,
weil du mich vergessen würdest, ohne Verlangen
Ich wollte deiner Zeit im Wege stehn,
aber es war alles gesagt zwischen uns
Die Ankündigung für das nächste Mal war hinfällig, sobald du sie aussprachst,
aber dennnoch habe ich sie dir gern geglaubt.

Anschreien will ich dich, hassen
und bin doch verrückt nach deinem Geruch
Benutzt hast du mich, als ich dich benutzen wollte
Mein Selbstwertgefühl hast du gestreichelt und eingestampft
Du kennst dich, schwirrt mir im Kopf, es wird langweilig (über die Zeit)
ich hoffe, du hast den Kalender nicht weggeworfen,
er wurde langweilig über die Zeit
Ich würde ihn gern eintauschen gegen all den Schund
für deine Neue, für mein Vertrauen in dich, für das Vergessen bis September
24.6.09 16:54


Den, den ich kannte

Kühle Berechnung hinter deiner Stirn
Es geht dir um dich, ich lass es geschehn
Warum siehst du nicht den Schmerz?
Warum vertraust du dem gefälligen Blick?
Ich verzichte auf Worte, zeige offene Karten
Wo ist deine Liebe hin? Sie war so vertraut
Plötzlich ist alles weg - gebrochen unter meinen Füßen
Woher kommen deine Tränen? Sind sie unwahr?
Wann läuft dir das Herz über, was denkst du dann gerade?
Das, was du mir sagst? Oder anderes?
Ich verstehe dich nicht, sag du mir, was ist verkehrt?
Wo sind unsere Träume?

Ich vermisse dich. Den, den ich kannte, vor nicht allzu langer Zeit.
24.6.09 16:50


Weihnachtszeit

Das Licht verschwindet im Dunkel
und meine Seele sehnt sich nach dir.
Ich warte, ja steh hier gar stille,
die Welt dreht sich weiter, nur wir
wissen, ob mit oder ohne dich.
Doch du wirst kommen noch heute,
erlösen die Sehnsucht in mir.
Du wirst meine Seele befreien:
mit dir kommt Erfüllung zu mir.
Mit dir kommt zurück auch das Licht.
21.12.06 20:46


Nachtschatten



Die Schatten, die du wirfst, sind unermeßlich.
Das Streifen deiner Flügel unvergeßlich.
Nie wieder ohne deine Liebe werd ich gehen,
Ich kanns nicht ändern, weder greifen noch verstehen,

Deine Dunkelheit umfasst mich
deine Einsamkeit umarmt
meine Sehnsucht, leise, zärtlich
Die der goldne Mond umgarnt.

Deine Trauer will ich tragen,
deine Zweifel sanft umgehn,
will mich ewig an dich binden,
will mit dir in mir vergehn.

Elwe
11.11.06 12:04


Ausgeträumt

Der Traum vom Glück ist ausgeträumt
Die Zukunft hat sich aufgebäumt
Kein Mensch sucht mehr nach Eisamkeit,
Verendung in Unendlichkeit

Letztendlich sind wir all allein


Vollkommen schutzlos, Dach zerstört
Die stummen Schreie, ungehört
Leben wir uns auseinander.
Keiner folgt mir, wenn ich wander

In die dunkle Nacht hinein


Still die Schritte ziellos fern
Den Lebenssinn fänd jeder gern
Kennt ihn einer? Ich nur nicht?
Nie mehr bin ich drauf erpicht.

Ihn zu kennen muss nicht sein.


Ausgeträumt in Lebens Mitten
Illusionen selbst zerschnitten
Realismus kalt getränkt
Mit Pessimismus und gekränkt

Verlasse ich die Welt des Schein

Elwe
29.10.06 21:33


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