uninteressantes Geschwafel einer unerhörten Philosophin

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Warum nicht mal ich

Warum über andere schreiben, wenns einem selbst beschissen genug geht? Warum nicht die eigene Geschichte der von anderen, der von fremden vorziehen? Weil sie so persönlich ist? Weil sie nicht fiktiv ist und verletzlich macht? Weil sie nicht spektakulär genug ist um breites Publikum zu erreichen?



Es tut weh zu hören, dass man "nicht alleine" sei, wenn es doch genau das ist, was man fühlt. Einsamkeit. Verlassenheit. Das große schwarze Loch, in welches man fällt, sobald das Haus leer und die Stille unendlich ist. Alle fühlen mit dir, aber keiner kann mir helfen.

Ich habe aufgehört zu essen, weil mir schlecht von der Vertröstung wird, die das Essen verspricht. Schokolade macht glücklich. Doch wie lange? Nicht genug um über die nächsten Wochen hinwegzutäuschen, die Wochen in denen sich der Trost rächt und du merkst, dass du mehr brauchst, aber dein Gewissen dich dafür tot schlägt.
9.4.07 18:40
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mogel / Website (21.4.07 21:09)
Natürlich fühlst du dich allein, du bist es ja auch - aber andererseits doch nicht.
Man fühlt mit dir, aber man kann nicht fühlen wie du, deswegen KANN man nicht verstehen wie es dir geht und du bist allein die einzige, der es SO schlecht geht (nicht quantitativ sonder qualitativ) - das ist das Problem mit der eigenen Geschichte.

Augen auf und durch (wenn man die zu macht, verpasst man nur alles)

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