uninteressantes Geschwafel einer unerhörten Philosophin

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Den, den ich kannte

Kühle Berechnung hinter deiner Stirn
Es geht dir um dich, ich lass es geschehn
Warum siehst du nicht den Schmerz?
Warum vertraust du dem gefälligen Blick?
Ich verzichte auf Worte, zeige offene Karten
Wo ist deine Liebe hin? Sie war so vertraut
Plötzlich ist alles weg - gebrochen unter meinen Füßen
Woher kommen deine Tränen? Sind sie unwahr?
Wann läuft dir das Herz über, was denkst du dann gerade?
Das, was du mir sagst? Oder anderes?
Ich verstehe dich nicht, sag du mir, was ist verkehrt?
Wo sind unsere Träume?

Ich vermisse dich. Den, den ich kannte, vor nicht allzu langer Zeit.
24.6.09 16:50


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bis September

Du sagtest, dass ich deine Liebe wär
und mein Verstand fiel aus dem Bett
Ich wusste, dass ich dir nicht zu Gefallen hätte sein dürfen,
weil du mich vergessen würdest, ohne Verlangen
Ich wollte deiner Zeit im Wege stehn,
aber es war alles gesagt zwischen uns
Die Ankündigung für das nächste Mal war hinfällig, sobald du sie aussprachst,
aber dennnoch habe ich sie dir gern geglaubt.

Anschreien will ich dich, hassen
und bin doch verrückt nach deinem Geruch
Benutzt hast du mich, als ich dich benutzen wollte
Mein Selbstwertgefühl hast du gestreichelt und eingestampft
Du kennst dich, schwirrt mir im Kopf, es wird langweilig (über die Zeit)
ich hoffe, du hast den Kalender nicht weggeworfen,
er wurde langweilig über die Zeit
Ich würde ihn gern eintauschen gegen all den Schund
für deine Neue, für mein Vertrauen in dich, für das Vergessen bis September
24.6.09 16:54





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